Wir bekämpfen Ungeziefer mit Eidg. Fachbewilligung für Schädlingsbekämpfer seit mehr als 20 Jahren mit umweltfreundlichen Produkten.

Schädlingsbekämpfung

  • Beratung und Bekämpfung von fliegenden und kriechenden Insekten
  • Motten, Ameisen, Wespen, Käfer, Würmer, Larven, Wanzen, Bettwanzen, Silberfische, Fliegen, Spinnen, Staublaus, Schaben, Kakerlaken, etc.
  • Mäusebekämpfung, Rattenbekämpfung, Nagerbekämpfung
  • Siebenschläfer- und Marderschutz, Abwehr und Vertreibung von Wildtieren
  • Spinnenbekämpfung, Spinnenschutz
  • Beratung und Bekämpfung von holzzerstörenden Insekten (Holzschutz – Holzschädlingsbekämpfung)
  • Desinfektion / Geruchsbekämpfung
  • Eidg. Fachbewilligung / Inhaber der Eidgenössischen Fachbewilligung für die Schädlingsbekämpfung (BAG)

Giftfreie Schädlingsbekämpfung von fliegenden und kriechenden Insekten

CRYONITE® ist eine einzigartige Methode zur umweltfreundlichen Schädlingsbekämpfung. CRYONITE® ist einsetzbar für sensible Bereiche, wie zum Beispiel in Betriebsstätten der Kinder- und Seniorenverpflegung, im Hotel- und Gastgewerbe und an allen Orten, an denen Lebensmittel hergestellt oder verarbeitet werden.Betriebe die nur eine biologische Schädlingsbekämpfung zulassen. Taxen, Busse, Bahn um Sitze oder Polster zu behandeln. Zur Behandlung von Textilwaren und Teppichen.

Nach dem Einsatz des CRYONITE® können die Aktivitäten an den behandelten Maschinen oder in den Räumlichkeiten unmittelbar nach der Behandlungfortgeführt werden. Aber selbst beim Einsatz des CRYONITE®, kann ggf. in den Räumen oder an den anderen Maschinen weitergearbeitet werden, da diese Vorgehensweise nicht unmittelbar zu Störungen des Betriebsablaufs führen muss. Es werden keine weiteren Reinigungskosten verursacht. Die Methode ist umweltfreundlich und sicher für den Menschen und Haustiere. Sie erfüllt außerdem die immer höheren Umweltanforderungen, wie z.B. die Biozidverordnung, welche Organisationen und Firmen sich heutzutage auferlegen oder auferlegt bekommen.

Giftfreie Bekämpfung von Motten, Lebensmittelmotten, Kleidermotten. Mottenbekämpfung.
Giftfreie Bekämpfung von Bettwanzen, Wanzen. Wanzenbekämpfung, Bettwanzenbekämpfung.
Giftfreie Bekämpfung von Eier und Larven der Teppichkäfer und anderen kriechenden Insekten. Insektenbekämpfung, Käferbekämpfung.

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Methoden zur Bekämpfung von Schädlingen

Vorbeugende Maßnahmen, wie die regelmäßige Reinigung der Wohnräume und die regelmäßige Sichtkontrolle gefährdeter Vorräte verringern das Risiko eines Schädlingsbefalls. Kommt es dennoch zu einem Befall, steht eine Vielzahl von biotechnischen, physikalischen und chemischen Bekämpfungsmethoden zur Verfügung. Die Bekämpfung kann dabei erfolgen:

  1. biotechnisch-physikalisch: mit Lockstoffen und Fallen, durch besondere Geräte (z.B. giftfreie Kälteentwesung mit dem Cryonite - System)
  2. chemisch: durch Einsatz von Giften;
  3. biologisch: durch natürliche Feinde der Schädlinge (z.B. giftfreie Kälteentwesung mit dem Cryonite - System)

Schlupfwespen zur Bekämpfung von Motten, Lebensmittelmotten, Textilmotten – Kleidermotten. Holzwurmbekämpfung ( Anobium punctatum ), Holzschädlinge.

Nützlinge – Nematoden gegen Pflanzenschädlinge wie Dickmaulrüssler, Würmer, Maden, Raupen, Dickmaulrüssler, Wiesenschnaken, Erdraupen und Maulwurfsgrillen.

Oft kann man die Plagegeister loswerden, ohne "schweres Geschütz" aufzufahren. Chemische Bekämpfungsmittel sollten in Innenräumen mit Vorsicht eingesetzt werden, denn die aggressiven Wirkstoffe lagern sich auf den Oberflächen von Wänden, Böden und Einrichtungsgegenständen ab und werden nach und nach unkontrolliert wieder an die Raumluft abgegeben, was gesundheitliche Auswirkungen auf die Bewohner behandelter Räume haben kann.


Problematisch ist auch, dass viele Schädlingsbekämpfungsmittel, die im privaten Haushalt eingesetzt werden, keine hinreichenden Prüf- und Zulassungsverfahren durchlaufen müssen. Mit anderen Worten: solche Mittel können von jedermann ohne staatliche Prüfung in unbeschränkter Menge zur Anwendung gebracht werden. Vergiftungsunfälle sind daher nicht auszuschließen. Bei unnötig häufiger Anwendung besteht außerdem die Gefahr, dass die Schädlinge gegen die Wirkstoffe resistent werden. Am besten ist es also, wenn man sich im Falle eines Falles an einen anerkannten Schädlingsbekämpfer oder Kammerjäger wendet. Ratschläge gibt es auch beim Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit, bei den örtlichen Gesundheitsämtern und Verbraucherberatungsstellen.

Die käuflichen Präparate zur chemischen Schädlingsbekämpfung im Haushalt lassen sich in drei Gruppen einteilen: 

  • Insektizide gegen Insekten
  • Akarizide gegen Milben und andere Spinnentiere
  • Rodentizide gegen Nagetiere

Vorbeugende Schädlingsbekämpfung

  • Nicht zu viel Vorräte einkaufen und zu lange lagern,
  • Neu gekaufte Ware auf eventuellen Befall kontrollieren,
  • Zuerst eingelagerte Ware zuerst verbrauchen und zuletzt gekaufte Lebensmittel hinten einordnen,
  • Befall in Vorräten abtöten und wegwerfen,
  • Vorräte in dicht schließenden Behältern aus Glas, Metall oder Kunststoff aufbewahren; Verpackungen aus Papier oder Kunststofffolie vermeiden,
  • Vorratslager sauber und übersichtlich halten,
  • Verstecke für Schädlinge wie 1 mm breite Spalten vermeiden oder beseitigen,
  • Vorräte möglichst kühl und trocken lagern, denn niedrige Temperaturen und niedrige Luftfeuchtigkeit verlängern die Entwicklungsdauer von Schädlingen,
  • Abfälle schnell aus dem Haus entfernen, vor allem nicht über Nacht offen stehen lassen, damit keine Fliegen, Schaben etc. angelockt werden,
  • Die fest verschlossene Mülltüte sofort in die Mülltonne außerhalb der Wohnung werfen,
  • Für gute Durchlüftung sorgen, damit es nicht zur Schimmelbildung kommt, denn Schimmel dient einigen Vorratsschädlingen und Ungezieferarten als Nahrung,
  • Vogelnester in der Nähe des Hauses oder Taubenschläge unter dem Dach der eigenen vier Wände vermeiden,
  • Brotkrumen, Mehlstaub und andere Reste sofort entfernen, denn sie sind ein „gefundenes Fressen“ für Insekten, die nachts auf Futtersuche gehen,
  • Schädlinge mit Duftstoffen abschrecken, die sie nicht mögen, z. B. durch Duftsäckchen (mit Lavendel, Zitrone, Lorbeeren oder Wacholder) oder mit Hilfe von Duftkugeln und Duftstäbchen sowie durch Verwendung von Kleiderbügeln aus Zedernholz.